Über mich
Ich bin Nina Weyland
Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Schwerpunkt auf Hypnose und Yager-Therapie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Bei mir dürfen junge Menschen sich sicher, gesehen und ernst genommen fühlen.
Sie müssen nicht sofort die richtigen Worte finden, ihre Gefühle erklären oder bereits wissen, wie Veränderung gelingen kann. Mir ist wichtig, dass sie nicht auf ein Problem oder eine Diagnose reduziert werden.
Ich begleite Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene behutsam und auf Augenhöhe dabei, ihren eigenen Zugang zu Veränderung zu finden.
Fachlich fundiert
Meine Arbeit basiert auf fundierten Aus- und Fortbildungen in Hypnose,
Yager-Therapie und der hypnotherapeutischen Begleitung junger Menschen.
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie durch die Stadt Dortmund, Februar 2025
Intensivausbildung Hypnose und Hypnosetherapie
bei Dr. Norbert Preetz
Yager-Therapie — Grundlagenkurs
bei Dr. Norbert Preetz
Yager-Master-Kurs
Vertiefende Qualifikation bei Dr. Norbert Preetz
Kinderhypnose
bei Stephanie Conkle
Blitz- und Schnellhypnose
bei Sean Michael Andrews
Medizinische Hypnose — Grundseminar
bei Dr. Steve Bierman
Medizinische Hypnose — Aufbauseminar
bei Dr. Steve Bierman
Kontinuierliche Weiterbildung
Darüber hinaus nehme ich regelmäßig an fachlichen Weiterbildungen an der Paracelsus Heilpraktikerschule teil.
Mitgliedschaft und fachlicher Austausch
Ich bin Mitglied des VFP – Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e. V.
Regelmäßiger fachlicher Austausch und kollegiale Reflexion in einem Netzwerk erfahrener Therapeutinnen und Therapeuten sind für mich wichtige Bestandteile verantwortungsvoller Arbeit. Dr. Norbert Preetz ist für meinen fachlichen Weg ein wichtiger Mentor.
Kontinuierliche Weiterbildung sowie die verantwortungsvolle Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen meiner therapeutischen Arbeit sind für mich selbstverständlich.
Mein persönlicher Weg zur Yager-Therapie
Fast drei Jahrzehnte lang war Migräne ein belastender Teil meines Lebens.
Über viele Jahre war ich neurologisch in Behandlung und probierte unterschiedliche Medikamente und Behandlungsansätze aus. Dennoch blieb die Migräne ein wiederkehrender Begleiter, der meinen Alltag, meine Pläne und meine Lebensqualität immer wieder einschränkte.
Irgendwann kam der Punkt, an dem ich mich nicht länger damit abfinden wollte. Ich begann selbst zu recherchieren, welche weiteren therapeutischen Möglichkeiten es geben könnte – und stieß auf die Yager-Therapie.
Besonders angesprochen hat mich, dass ich die Ursache meiner Beschwerden nicht kennen oder benennen musste. Ich musste belastende Erfahrungen nicht ausführlich erzählen und nichts bewusst noch einmal durchleben.
Bereits nach der ersten Sitzung spürte ich eine deutliche Veränderung. Nach der zweiten und dritten Sitzung zeigten sich weitere positive Entwicklungen, mit denen ich zunächst nicht gerechnet hatte. So bemerkte ich beispielsweise, dass ich wesentlich sicherer und freier vor vielen Menschen sprechen konnte.
Nach drei therapeutischen Sitzungen blieb die Migräne aus. Eine vierte Sitzung diente dazu, die Entwicklung noch einmal zu überprüfen. Seitdem ist die Migräne nicht zurückgekehrt.
Nach so vielen Jahren war diese Erfahrung für mich tief beeindruckend. Besonders berührt hat mich, dass sich nicht nur mein ursprüngliches Anliegen veränderte, sondern auch andere Ängste und festgefahrene Reaktionsmuster an Einfluss verloren.
Diese Erfahrung wurde zu einem Wendepunkt. Sie weckte in mir den Wunsch, Hypnose, Yager-Therapie und weitere hypnotherapeutische Verfahren fundiert zu erlernen und heute selbst therapeutisch damit zu arbeiten.
Meine Geschichte ist meine persönliche Erfahrung und kein Versprechen dafür, dass andere Menschen denselben Verlauf erleben. Sie prägt jedoch meine Haltung: Belastungen ernst zu nehmen, nicht vorschnell aufzugeben und offen dafür zu bleiben, dass Veränderung auch nach langer Zeit noch möglich sein kann.

Warum ich junge Menschen begleite
Aus meiner eigenen Geschichte weiß ich, wie sehr eine Belastung das Leben prägen kann, wenn sie über viele Jahre bestehen bleibt.
Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen möglichst früh zu vermitteln, dass sie ihren Ängsten, belastenden Gedanken, körperlichen Reaktionen oder festgefahrenen Mustern nicht hilflos ausgeliefert bleiben müssen.
Gerade in jungen Jahren entwickelt sich vieles: das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, der Umgang mit Gefühlen und die Vorstellung davon, wer man ist und welchen Weg man gehen möchte. Eine Belastung sollte nicht darüber bestimmen, was ein junger Mensch sich zutraut und welche Möglichkeiten er für sich sieht.
Als Mutter einer erwachsenen Tochter und eines Sohnes im Schulalter kenne ich unterschiedliche Entwicklungsphasen auch aus dem Familienalltag. Gleichzeitig habe ich mir meine Fantasie, meine Neugier und die Freude an inneren Bildern bewahrt. Dadurch fällt es mir leicht, mich auf die Erlebniswelt junger Menschen einzulassen und ihre Interessen, ihre Sprache und ihre eigenen Vorstellungen aufzugreifen.
Aus einer Lieblingsfigur, einem Superhelden, einem Tier, einem besonderen Ort oder einer kleinen Alltagssituation können Bilder und Metaphern entstehen, die genau zu diesem Kind oder Jugendlichen passen.
Ich gebe dabei keine fertigen Lösungen vor. Ich unterstütze junge Menschen dabei, einen eigenen Zugang zu dem zu finden, was bereits in ihnen steckt.
Sie sollen nicht erst viele Jahre mit einer Belastung leben müssen, bevor sie erfahren, dass Veränderung möglich sein kann.

Erfahrung, die beweglich bleibt
In meiner bisherigen fachlichen und praktischen Arbeit mit Hypnose und Yager-Therapie habe ich Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit unterschiedlichen Anliegen begleitet. Dabei habe ich erlebt, wie individuell Veränderungsprozesse verlaufen können.
Besonders die Arbeit mit jungen Menschen empfinde ich als lebendig, berührend und immer wieder überraschend. Kinder begegnen inneren Bildern und neuen Ideen häufig frei und unbefangen. Sie reagieren unmittelbar, stellen unerwartete Fragen und zeigen oft sehr deutlich, was für sie passt – und was nicht.
Keine Sitzung verläuft deshalb nach einem starren Plan. Manchmal entsteht der passende Zugang aus einer Lieblingsfigur, einem Tier oder einer Superkraft. Manchmal braucht es spontan eine neue Geschichte, ein anderes Bild oder einen unerwarteten Weg.
Genau das macht diese Arbeit für mich so besonders: Sie erfordert Aufmerksamkeit, Flexibilität und Kreativität. Ich bin im Moment präsent, höre genau hin und passe meine Vorgehensweise an das jeweilige Kind oder den jungen Menschen an.
Dabei durfte ich bereits sehr schöne und ermutigende Entwicklungen erleben. Die Rückmeldungen von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Eltern bestärken mich darin, dass sie sich in meiner Begleitung gesehen, ernst genommen und sicher fühlen.

Was mir wichtig ist
Ohne Druck zum Erzählen
Nicht jeder Mensch möchte oder kann sofort über alles sprechen. Belastende Hintergründe müssen nicht immer ausführlich geschildert oder bewusst noch einmal durchlebt werden, damit therapeutische Arbeit möglich ist.
Auf Augenhöhe
Kinder und Jugendliche werden altersgerecht in ihre Begleitung einbezogen. Sie dürfen Fragen stellen, eine Übung verändern, eine Pause machen oder deutlich sagen, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt.
Individuell statt nach einem festen Schema
Jeder Mensch nimmt anders wahr und braucht einen eigenen Zugang. Deshalb richte ich meine Vorgehensweise nach dem Alter, der Persönlichkeit, den Interessen und dem jeweiligen Anliegen aus.
Mit Blick auf das, was bereits da ist
Im Mittelpunkt stehen nicht nur die Belastungen, sondern auch die Fähigkeiten, Stärken und Erfahrungen, die bereits vorhanden sind und wieder zugänglich werden können.
Warum ich das Du verwende
Auf meiner Website und in meiner Praxis spreche ich Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern grundsätzlich mit Du an.
Für mich schafft das Du einen offenen und unmittelbaren Kontakt. Es kann dabei helfen, Unsicherheiten abzubauen und eine Atmosphäre entstehen zu lassen, in der persönliche Gedanken, Gefühle und Fragen leichter ausgesprochen werden können.
Gerade in der therapeutischen Arbeit mit jungen Menschen empfinde ich eine künstliche sprachliche Distanz häufig als wenig hilfreich. Das Du unterstützt eine Begegnung auf Augenhöhe und passt zu meiner persönlichen Art zu arbeiten.
Dabei bedeutet Nähe für mich niemals fehlende Professionalität oder geringeren Respekt. Mein voller Respekt gilt jedem Menschen, der mit seinem Anliegen zu mir kommt – unabhängig von seinem Alter, seiner Geschichte oder seiner Lebenssituation.
Sollte sich jemand mit dem Du nicht wohlfühlen, finden wir selbstverständlich eine passende andere Anrede.

Lernen wir uns kennen
Du musst vorab noch nicht wissen, welche Methode zu dir oder deinem Kind passt.
In einem kostenlosen telefonischen Kennenlernen von etwa 15 Minuten kannst du mir kurz erzählen, worum es geht. Gemeinsam schauen wir, ob meine Begleitung grundsätzlich zu deinem Anliegen oder dem deines Kindes passen könnte.