Themen und Möglichkeiten
Was darf leichter werden?
Belastungen können sich in Gedanken, Gefühlen, im Verhalten oder durch körperliche Reaktionen zeigen. Manchmal lässt sich noch gar nicht genau sagen, wo das eigentliche Problem beginnt. Du musst dein Anliegen deshalb weder selbst diagnostizieren noch einer bestimmten Kategorie zuordnen können.
Entscheidend ist, was im Alltag belastet.
Zwei Menschen können ein ähnliches Symptom zeigen und trotzdem etwas ganz Unterschiedliches brauchen. Deshalb schauen wir darauf, wie sich eine Belastung zeigt, wann sie auftritt und was sich konkret verändern darf.
Welche Vorgehensweise passend sein könnte, besprechen wir individuell.

Mögliche Themen
Die folgenden Bereiche geben eine erste Orientierung. Ein Anliegen kann mehrere Themen berühren oder sich ganz anders zeigen.
Gedanken, Sorgen und innere Unruhe
Grübeln und Gedankenkreisen, anhaltende Sorgen, innere Anspannung, Schwierigkeiten beim Abschalten, Einschlafprobleme, belastende Vorstellungen.
Ängste, Phobien und Leistungsdruck
Prüfungs- und Versagensangst, Schul- und Lernängste, soziale Ängste, Trennungsängste, Angst vor dem Sprechen vor Gruppen, Bindungsängste, spezifische Phobien.
Selbstvertrauen, Lernen und Motivation
Selbstzweifel und Unsicherheit, Leistungsdruck, Lernblockaden, Prokrastination, Kommunikationsblockaden, Entscheidungsschwierigkeiten, Impulsivität, Schwierigkeiten mit der Selbstregulation.
Bei ADS oder ADHS kann ich einzelne damit verbundene Belastungen aufgreifen – beispielsweise Prüfungsangst, innere Unruhe, Selbstzweifel, Schlafprobleme oder belastende Gewohnheiten.
Belastende Gewohnheiten und automatische Muster
Nägelkauen, Hautknibbeln, Daumenlutschen, Haareziehen, Tics, Bettnässen, zwanghafte Gedanken oder Handlungen und andere belastende Gewohnheiten und Impulse.
Im Mittelpunkt steht nicht nur das sichtbare Verhalten, sondern auch die Frage, was es auslöst oder aufrechterhält.
Gefühle, Beziehungen und Veränderungen
Trauer und Abschied, Liebeskummer, Trennungserfahrungen, Veränderungen innerhalb der Familie, depressive Verstimmungen, starke emotionale Reaktionen, Bindungsängste, belastende Beziehungsmuster.
Körperliche und psychosomatische Beschwerden
Nach ärztlicher Abklärung ergänzend unter anderem bei Migräne und Spannungskopfschmerzen, funktionellen Beschwerden, stressbeeinflussten Schmerzen, Tinnitus, Atembeschwerden, Neurodermitis, Allergien und Unverträglichkeiten.
Essverhalten und Gewohnheiten
Emotionales Essen, automatische Essimpulse, ungünstige Gewohnheiten, Schwierigkeiten, Hunger und Sättigung wahrzunehmen, der Wunsch nach einem langfristig passenden Essverhalten.
Es geht nicht um eine starre Diät oder schnelle Gewichtsversprechen.
Zwei Konzepte für unterschiedliche Lebensphasen
Hypnose-Kokon
Für Kinder ab etwa 5 Jahren
Altersgerechte, spielerische und ressourcenorientierte Kinderhypnose sowie Kinder-Yager-Therapie. Regressive Hypnose setze ich bei Kindern nicht ein.
Mehr über Hypnose-KokonHypnose-Cockpit
Für Jugendliche ab etwa 13 Jahren und junge Erwachsene
Hypnose, Hypnoanalyse, Yager-Therapie, Selbsthypnose und Ankertechniken – individuell auf das jeweilige Anliegen abgestimmt.
Mehr über Hypnose-CockpitVerantwortungsvoll einschätzen, was passend ist
Körperliche Beschwerden müssen vor Beginn der psychotherapeutischen Begleitung ärztlich abgeklärt sein.
Bei ausgeprägten Zwangssymptomen, starken Tics, Trichotillomanie oder anderen komplexen Störungsbildern ist vorab eine fachärztliche oder psychotherapeutische Abklärung erforderlich.
Bei bestimmten Erkrankungen kann ich ausschließlich ergänzend zu einer geeigneten Behandlung unterstützen. Dazu gehören insbesondere:
- mittelgradige oder schwere depressive Erkrankungen
- Suchterkrankungen
- schwere Essstörungen
- psychotische oder manische Erkrankungen
- schwere oder behandlungsbedürftige körperliche Erkrankungen
Hypnose und Yager-Therapie ersetzen keine notwendige medizinische, fachärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Meine Praxis bietet keine Akut-, Krisen-, Notfall- oder Entzugsbehandlung an.
Im kostenlosen telefonischen Kennenlernen klären wir, ob meine Begleitung grundsätzlich passend erscheint.

Dein Anliegen muss in keine Schublade passen.
Du musst vorab weder wissen, wie dein Anliegen genau heißt, noch welche Methode dafür geeignet sein könnte.
Im kostenlosen telefonischen Kennenlernen kannst du mir kurz erzählen, was dich oder dein Kind belastet. Gemeinsam schauen wir, ob meine Begleitung grundsätzlich passend sein könnte.